Nach soviel Text sei mir noch ein abschließendes Fazit erlaubt, ich mache es aber gaaaanz kurz – versprochen!
Heute weiß ich, dass weder der Vertragswechsel noch der eigentliche technische Fehler der Grund für meine gelebte Unzufriedenheit ist, sondern die zum Teil unzumutbaren Hotline-Mitarbeiter und der auf dem Rücken des Endverbrauchers ausgetragene Kleinkrieg der Telekommunikationsriesen.
Für mich steht fest, dass ich diesen elenden DSL-Vertrag auf gar keinen Fall verlängern werde. Und sollte ich doch zu einem weiteren Vertrag mit diesem Provider tendieren, der den Anschein erweckt, nicht einmal die Aufgabe im eigenen Firmennamen lösen zu können, dann knallt mir diesen Text auf den Tisch. Und lernt selbst auch daraus. Sollen die Firmen, denen das Wort „Gewinnmaximierung“ über alles geht und das Wort „Kundenservice“ lediglich für die Fernsehwerbung nutzen, vor die Hunde gehen. Außer ein paar Anleger weint denen niemand eine Träne nach.
Zahlt lieber ein paar Euro mehr für einen soliden Vertrag mit einem renommierten Internet-Provider und erspart Euch eine Menge Ärger.