Es war einmal, vor langer langer Zeit. Die Welt war noch in Ordnung, das Leben hatte einen Sinn und die meisten Naturgesetze bestenfalls intellektueller Kram in den den zugedröhnten Gehirnwindungen irgendwelcher Schöngeiste. Nun, ich schweife ab. Also noch einmal von vorn. Es war einmal, und eigentlich war das noch gar nicht so lange her, da war Benzin noch bezahlbar, Weihnachtsgeschenke kamen noch nicht ausschließlich aus China und ein nicht näher genannter Schreiberling füllte fast täglich seinen Blog im Internet mit allerlei merkwürdigen Kram. Doch worüber schrieb er denn nun? Hmm… Nun, ich will es euch verraten: über keine andere Stadt gab es im Eifelfoehn-Blog mehr (positives) zu lesen als über Dresden! Und genau da befinde ich mich nach einer unglaublich langen Durststrecke endlich wieder einmal. Das Wetter in der sächsischen Metropole zeigt sich fast wie selbstverständlich von seiner allerfeinsten Seite. Ich vermute, dass hierbei Petrus höchstpersönlich Hand anlegt und deshalb gibts nun eine Woche lang Dresden im schönsten Altweibersommer.