Die Nacht war geprägt von der Beleuchtung derzeit Treppenstufen im Zimmer. Die Belechtung regiert auf einen Bewegungsmelder, der allerdings auch auf jede Bewegung im Bett reagiert. Esther hatte wenig Spaß und
Das Thema Dusche wurde gestern schon beschrieben
Esther hängt heute durch
Frühstück war wieder umfangreich und lecker. Es gab sogar Brötchen
Esther ist etwas Rührei, ich bestelle mir ein Omelett und hole noch Croissants
Etwas überrascht stellen wir fest, dass wir auch in diesem Hotel nur eine Nacht verweilen und somit unseren Krempel erneut zusammenpacken.
Abfahrt, es wird ne kurze Fahrt. Erster Stopp: Adare
Während der kurzen Fahrt erspähe ich Regfnwolken. Deshalb ziehen wir Regenjacken an und locken damit den schönsten Sonnenschein hervor
Wir kaufen im Tourismus-Laden nen Magneten, schauen uns reetgedeckte Quäkerhäuser an und loggen einen Cache an einer Kirche
Ein Besuch in der Kirche brechen wir wegen der stickigen Luft ab. Den aufgebahrten Sarg hat Esther zum Glück gar nicht erst gesehen.
Am ATM heben wird etwas Bargeld von der Barcleycard ab. Ohne Bargeld geht auf dieser Reise nicht viel
Auf der Fahrt durchqueren wir ein Nest namens Newcastle West. Merkwürdiger Name
Obwohl wir von der Küste soweit nicht entfernt sind, ist die Gegen wider Erwarten sehr grün und recht bewaldet
Zwei Stopps mit Aussichten, der erste an der Fernstraße mit Ausblick über eine weite Ebene, die von den KerrymMountains im Süden in ca 20-30km begrenzt wurde
Stopp am Aghadoe Heights 5 Sterne Hotel mit Aussicht auf die Kerry Mountains
Super Aussicht inkl virtuellen GeoCache und Gruppenfoto
Die Toilette des Hotels war jedoch auch Mega mit Stoffhandtüchern, die nach Benutzung in einen Behälter geworfen wurden
Fahrt in die Innenstadt von Killarney, am Bahnhof um 12:30 ausgesetzt mit der Anweisung um 13:50 Uhr am Abfahrtspunkt der Pferdekutsche zu treffen
Rein ins Outlet, Esther entsorgt das vom Hotel geschiente Obst, welches sie unvorsichtigerweise zerdrückt hatte
Toilettenbesuch
Kurzer Blick in ein Sportgeschäft im Outlet, trotz Rabatte recht teuer, ManUtd Shirts gab es - so etwas kauft aber heute scheinbar keiner mehr
Von Liverpool gabs nur ein Kindershirt
Wir beschließen etwas zu essen und gehen in ein Costa-Bistro
Während wir uns etwas Sandwichartiges aussuchen ist wohl eine der Verkäuferinnen auf uns aufmerksam geworden und begrüßt mit „Guten Tag!“
An der Kasse geht der deutsche Smalltalk noch etwas weiter. Ich bestelle mir nen Spanisch Iced Latte
Esther kommt auf die Idee die Touristen-Info aufzusuchen, um nen Magneten zu kaufen. Die Info ist etwa 600m entfernt, zu Fuß in 8 min zu schaffen. Also los. Wir haben noch eine reichliche halbe Stunde Zeit, trotzdem nutze ich das Handynavi
Acht Minuten später sind wir da. Magnete gibt’s leider keine. Dafür aber nen Stand mit Landkarten, so dass ich meine Sammlung erweitern kann. Der nette Mann an der Info weißt uns den Weg zu einigen Souvenirläden. Killarney wird von Touristen überrannt, allein etwa ein Dutzend 5 Sterne Hotels befinden sich in der Stsdt - da gibts natürlich auch reichlich Souvenirläden, um den Touris auch hiermit möglichst viel Geld aus den Taschen zu ziehen.
Wir ziehen also los und im Kopf lege ich mir schon eine Route zurecht um nicht zu spät am Treffpunkt zu erscheinen
Weit kommen wir aber nicht, nur zwei Läden weiter werden bereits Magnete angeboten, weshalb wir uns den Weg zu den Souvenirläden schenken
Um zwei Magnete und ein Journal des Liverpool FC reicher treten wir den direkten Rückweg ein. Wir liegen prima in der Zeit, was einen Besuch der öffentlichen Toilette zulässt. Diese sind tatsächlich sauber
Pünktlich erreichen wir die Pferdekutschen
Besser nicht übers Geld nachdenken
Pro Kutsche werden bis zu sieben Gäste befördert. Jeder hat 20€ gezahlt und eine reichliche halbe Stunde Fahrt durch den Park ist der Zauber auch schon wieder vorbei
Froh, den Pferdegeruch nicht mehr riechen zu müssen geht’s zur nächsten Attraktion dem Ross Castle, einer Burgruine direkt am See.
Kurzfristig entscheiden wir an der Bootsfahrt teilzunehmen
Die Temperaturen sind für die hiesige Region recht hoch. 24 Grad und eine gnadenlos herab sengende Sonne lässt einem rasch schattige Bereiche des alten Gemäuers aufsuchen
Die Bootsfahrt ist aufgrund meines privilegierten Sitzplatz direkt am offenen Fenster recht erträglich. Während andere auf der Suche nach einem bewegten Lüftchen über Deck streifen kann ich fotografieren und filmen soviel ich mag
Die (betont langsamen) Ausführungen des Captains kann man in der Tat gut verstehen
Im Anschluss geht’s ins nächste Hotel „Killarney Hotel“
Der Guide organisiert die Schlüsselkarten und verteilt diese
Zwei Stunden vor dem Abendessen sind wir bereits auf unserem Zimmer. Zeit für ne Dusche und etwas ausspannen
wir sitzen in der Bar, trinken unser Zeugs(Campari O und Murphys Stout), hören Livemusik und schauen auf dem Grossbildfernseher Rugby