Bar Celona Osnabrück
Unser Irlaubsende ist da und ganz spontan landen wir im Celona im Nicolaidingsbums in Osnabrück. Beim Eintreten warten wir artig auf ein Platziert werden. Wir werden jedoch hinlänglich ignoriert und suchen uns freiwillig einen ruhigen Tisch ganz in der Ecke. Von hier auch können wir Gäste wie auch die Kellnerschafr bestens beobachten, unsere Getränke genießen und uns am Essen gütlich tun. All das gelingt uns bestens.
Irgendwann ist alles verspeist und eine zweite Runde Getränke wartet auf uns durstige Kundscgaft. Höchste Zeut etwas über die Kelnner zu lästern: - junger Kellner, der bei der Aufnahme unserer Besrellung arg ins Straucheln kommt. Aber letztendlich bekommen wir alles was wir bestellt hatten - Der selbe Kellner irrt mit leerem Tablett zwischen drinnen und draußen herum, macht laufend Pause und kommt nicht aus dem Arsch - Eine Kellnerin, hat den Laden im Griff. Ist schneller mit vollem Tablett wie ich früher mit einem leeren - Sie macht irgendwann Feierabend, schnappt sich nen Aperol Sprizz und einen Kellner, der ihr sicher irgendwo die FÜsse massieren muss - Alle anderen Kellner rennen und arbeiten für sicherlich viel zu wenig Lohn - Der Geräuschpegel ist gigantisch. Ganz weit entfernt erklingt Musik aus den Boxen, ein Gespräch mit Esther ist kaum möglich. Dafür nehmen wir passiv an den Gesprächen mindestens ein Dutzend benachbarter Tsche teil Nebenan werden drei Tische zusammengestellt. Studenten nehmen Platz. Die lapprigen hellgrauen Tshirts der männlichen Studenten deuten eher auf jene Studierenden hin, die selbst demnächchst in irgendeiner Lokalität dieser Stadt kellnern werden. Ganz anders hingegen die jungen Leute vor dem Gebäude unterm Heizpilz: die perfekt gerade Nase und extrem üppigen Busen zeugen doch arg von Kindern zahlungskräftiger Eltern.
Mussten unsere Tischnachbarn gerade Nachweise, dass sie alt genug für die Longdrinks sind oder gibts für Studienanfänger spezielle Rabatte?
