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irland:tag5

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Tag 5

  • Die Nacht war geprägt von der Beleuchtung derzeit Treppenstufen im Zimmer. Die Belechtung regiert auf einen Bewegungsmelder, der allerdings auch auf jede Bewegung im Bett reagiert. Esther hatte wenig Spaß und
  • Das Thema Dusche wurde gestern schon beschrieben
  • Esther hängt heute durch
  • Frühstück war wieder umfangreich und lecker. Es gab sogar Brötchen
  • Esther ist etwas Rührei, ich bestelle mir ein Omelett und hole noch Croissants
  • Etwas überrascht stellen wir fest, dass wir auch in diesem Hotel nur eine Nacht verweilen und somit unseren Krempel erneut zusammenpacken.
  • Abfahrt, es wird ne kurze Fahrt. Erster Stopp: Adare
  • Während der kurzen Fahrt erspähe ich Regfnwolken. Deshalb ziehen wir Regenjacken an und locken damit den schönsten Sonnenschein hervor
  • Wir kaufen im Tourismus-Laden nen Magneten, schauen uns reetgedeckte Quäkerhäuser an und loggen einen Cache an einer Kirche
  • Ein Besuch in der Kirche brechen wir wegen der stickigen Luft ab. Den aufgebahrten Sarg hat Esther zum Glück gar nicht erst gesehen.
  • Am ATM heben wird etwas Bargeld von der Barcleycard ab. Ohne Bargeld geht auf dieser Reise nicht viel
  • Auf der Fahrt durchqueren wir ein Nest namens Newcastle West. Merkwürdiger Name
  • Obwohl wir von der Küste soweit nicht entfernt sind, ist die Gegen wider Erwarten sehr grün und recht bewaldet
  • Zwei Stopps mit Aussichten, der erste an der Fernstraße mit Ausblick über eine weite Ebene, die von den KerrymMountains im Süden in ca 20-30km begrenzt wurde
  • Stopp am Aghadoe Heights 5 Sterne Hotel mit Aussicht auf die Kerry Mountains
  • Super Aussicht inkl virtuellen GeoCache und Gruppenfoto
  • Die Toilette des Hotels war jedoch auch Mega mit Stoffhandtüchern, die nach Benutzung in einen Behälter geworfen wurden
  • Fahrt in die Innenstadt von Killarney, am Bahnhof um 12:30 ausgesetzt mit der Anweisung um 13:50 Uhr am Abfahrtspunkt der Pferdekutsche zu treffen
  • Rein ins Outlet, Esther entsorgt das vom Hotel geschiente Obst, welches sie unvorsichtigerweise zerdrückt hatte
  • Toilettenbesuch
  • Kurzer Blick in ein Sportgeschäft im Outlet, trotz Rabatte recht teuer, ManUtd Shirts gab es - so etwas kauft aber heute scheinbar keiner mehr
  • Von Liverpool gabs nur ein Kindershirt
  • Wir beschließen etwas zu essen und gehen in ein Costa-Bistro
  • Während wir uns etwas Sandwichartiges aussuchen ist wohl eine der Verkäuferinnen auf uns aufmerksam geworden und begrüßt mit „Guten Tag!“
  • An der Kasse geht der deutsche Smalltalk noch etwas weiter. Ich bestelle mir nen Spanisch Iced Latte
  • Esther kommt auf die Idee die Touristen-Info aufzusuchen, um nen Magneten zu kaufen. Die Info ist etwa 600m entfernt, zu Fuß in 8 min zu schaffen. Also los. Wir haben noch eine reichliche halbe Stunde Zeit, trotzdem nutze ich das Handynavi
  • Acht Minuten später sind wir da. Magnete gibt’s leider keine. Dafür aber nen Stand mit Landkarten, so dass ich meine Sammlung erweitern kann. Der nette Mann an der Info weißt uns den Weg zu einigen Souvenirläden. Killarney wird von Touristen überrannt, allein etwa ein Dutzend 5 Sterne Hotels befinden sich in der Stsdt - da gibts natürlich auch reichlich Souvenirläden, um den Touris auch hiermit möglichst viel Geld aus den Taschen zu ziehen.
  • Wir ziehen also los und im Kopf lege ich mir schon eine Route zurecht um nicht zu spät am Treffpunkt zu erscheinen
  • Weit kommen wir aber nicht, nur zwei Läden weiter werden bereits Magnete angeboten, weshalb wir uns den Weg zu den Souvenirläden schenken
  • Um zwei Magnete und ein Journal des Liverpool FC reicher treten wir den direkten Rückweg ein. Wir liegen prima in der Zeit, was einen Besuch der öffentlichen Toilette zulässt. Diese sind tatsächlich sauber
  • Pünktlich erreichen wir die Pferdekutschen
  • Besser nicht übers Geld nachdenken
  • Pro Kutsche werden bis zu sieben Gäste befördert. Jeder hat 20€ gezahlt und eine reichliche halbe Stunde Fahrt durch den Park ist der Zauber auch schon wieder vorbei
  • Froh, den Pferdegeruch nicht mehr riechen zu müssen geht’s zur nächsten Attraktion dem Ross Castle, einer Burgruine direkt am See.
  • Kurzfristig entscheiden wir an der Bootsfahrt teilzunehmen
  • Die Temperaturen sind für die hiesige Region recht hoch. 24 Grad und eine gnadenlos herab sengende Sonne lässt einem rasch schattige Bereiche des alten Gemäuers aufsuchen
  • Die Bootsfahrt ist aufgrund meines privilegierten Sitzplatz direkt am offenen Fenster recht erträglich. Während andere auf der Suche nach einem bewegten Lüftchen über Deck streifen kann ich fotografieren und filmen soviel ich mag
  • Die (betont langsamen) Ausführungen des Captains kann man in der Tat gut verstehen
  • Im Anschluss geht’s ins nächste Hotel „Killarney Hotel“
  • Der Guide organisiert die Schlüsselkarten und verteilt diese
  • Zwei Stunden vor dem Abendessen sind wir bereits auf unserem Zimmer. Zeit für ne Dusche und etwas ausspannen
  • wir sitzen in der Bar, trinken unser Zeugs(Campari O und Murphys Stout), hören Livemusik und schauen auf dem Grossbildfernseher Rugby

Der Guide

  • Trump hat sich in Irland nen Golfplatz mit 5 Sterne gekauft. Es gab zum einen Proteste gegen Trump, zum anderen ist er dort in einer strukturieren Region nun der größte Arbeitgeber und viele meinten, dagegen darf man nicht protestieren.
  • 2019 reiste Trump anlässlich des D‘Day her, im Gepäck ein Frachtflugzeug mit dem zerlegten Präsidentenhubschrauber und etwa 400 Begleitpersonen

Hotel Killarney

  • ein sehr modernes Hotel
  • es gibt ne Klobürste
  • tolle Dusche, aber keine Handbrause
  • das Fenster lässt sich weit öffnen
irland/tag5.txt · Zuletzt geändert: von ewusch