Straßburg
Straßburg 1 Wolfgang Niedecken singt „Sie macht süchtig“, natürlich im Kölschen Platt. Süchtig, nun, vielleicht ein Stück weit trifft das auf uns und die Reisen mit dem Blllerwagen zu. Wir haben 2025 und es geht nach Straßburg.
- Fahrt mit zwei Zigarrettenpausen und zwei Geocaches - Verkehrsschild bringt uns vom Kurs ab, wir müssen deshalb Maut zahlen - Hotel ist schnell gefunden, direkt neben dem Hotel de Police - Auto steht im teuren Parkhaus (15€ pro Nacht) - Zum Einchecken bleiben die Frauen im Auto, welches im Parkverbot steht - Sven checkt in perfektem Französisch ein, ich verstehe kein Wort und nicke immer nur freundlich - Esther fotografiert meinen Ausweis, den ich im Auto gelassen hatte, damit ich die Ausweisnummer im Eincheckformular eingeben kann - Ne Kreditkarte hab ich grad keine bei und hole das fünf Minuten später nach, nun in bestem Englisch - Das Zimmer ist okay, der TV begrüßt uns mit Bienneveneu Mr Mde Wusch - Das Bad hat schon bessere Tage erlebt und brauchte eine Generalüberholung, insbesondere der Bodenfliesen - Um 15:30 gehts zu Fuß zur Tramhaltestelle - Fußgängerüberweg mit Ampel, Auf der FVerkehrsinsel alles im Rohbau, in Deuschland wär das als Baustelle abgesperrt - Zwei Stationen bis Langstrass, Grande Rue - Bei der akustischen Ankündigung der Station in der Mitte ertönt ein Saxophon-Jazz-Jingle aus den Lautsprechern und das auch bei sämtlichen weiteren Fahrten hier entlang. Die musikalischen Erkennungsmelodien der anderen Stationen sind deutlich weniger spektakulär - Auf dem Gutenbergplatz Eis und Chu… gegessen und auf Marius gewartet - Monaco: Bier mit Sirup - Panache: Radler - Biertrinken in der „Grand Dame“ - Gemeinsames Abendessen beim Italiener - Nach und nach kann ich neue Biersorten testen und in der App eintragen. Am Ende werden es 8 Biere sein
Straßburg 2 - Duscgen - Frühstück - Kaffeemaschine geht wieder erst nach streicheln und später dann gar nicht - Knie bandagieren - Zur Bahnhaltestelle - Zum Dom - Toni Ungerer - Sehr interessante Rundfahrt - Warterei auf die Rundfahrt - Silbernes Kunstpferd von Olympia - Mittelaltergarten mit Gräbern und Beeten - Lange Schlangen am Münster - Magnete gekauft, laden mit Iris-Scan und Druck - Ferkelgasse entdeckt - In einer ruhigen Seitengasse Flammkuchen gegessen - Thomasplatz - Petit France - Hitze - Spaziergang über die gedeckten Brücken - Fotosession eines muslimischen Brautpaares, sie in ganz grün, nur das Gesicht und die Hände sind zu sehen - und das bei rund 30 Grad und äußerst intensivem Sonnenschein - Karin und ich fotografieren die Brücken von der großen Schleuse aus - Im Inneren der Großen Schleuse sind die Temperaturen absolut erträglich - Hier sind verschiedene Statuen ausgestellt, die ehemals an verschiedenen Gebäuden der Stadt angebracht waren - Schallplattenläden - Lachs mit Sauerkraut - Absacker im Hotel
Straßburg 3 Samstag - Spaziergang durch die Einkaufsstraße - Die Frauen bekommen endlich ihren Hut - Icetee und Tonik bei einem kurzen Stopp - Mit Tram C von Haltestelle Republica zur Hartestelle Winston Churchill Brücke - Bootsfahrt - Ich sage mehrfach nein und sitze dann doch hinterm Steuerrad - Karin ärgert Sven mit einer Schwanenfeder - Viele Schwanenpaare mit Jungen - Unser Schiff/Boot ist viel langsamer als andere - In der Schiffsschleuse - Mit Bahn E zum Europa Parlament - Rückfahrt - Die Frauen müssen auf Toilette, also gehen wir zum Italiener und trinken ein paar Bier - Wolkenbruchartige Zustände, die Schirme stürzen um - Wir wechseln in das benachbarte Restaurant - Elsässische Küche - Bier der Saison - Haxe, Schnecken, - Spaziergang durch die schmale Gasse - Eis essen, Makarons - Absacker im Hotel
Straßburg 4 - Das Fahrstuhlproblem, wir nehmen die Treppe - Gut gefrühstückt - Kaffeemaschine wird beim zweiten Kaffee ignoriert und der Kaffee von vorn geholt - Café Crema mit Milch - Aufschrecken, immernoch Chaos am Fahrstuhl, einer davon nun als defekt markiert - Teures Hotel, 400€ für drei Übernachtungen inkl. Frühstück - Heimfahrt: Rechts begleiten uns im respektvollen Abstand der Schwarzwald, irgendwo dazwischen schleicht der Rhein entlang - Links in deutlich größerer Entfernung zeigen sich die Vogesen, der Wasgau oder Pfälzer Wald. Oder alles gleichzeitig - Grenzkontrolle, deshalb langer Stau - Stau, Stau, Stau, überall Stau - Der eine denkt, da ist ne kleine Lücke, da fahre ich jetzt rein. Der andere denkt, ups, gepennt. Ich mach die Lücke schnell wieder zu, bevor noch jemand da reinfährt. Der erste denkt nun, hey, ich blinke, das wird der doch wohl gesehen haben. Der Andere: Ich geb noch mehr Gas. Ersterer: Ich zieh jetzt rüber! der andere: Leck mich am Arsch - Ich bin im Recht. Krach!!! Knirsch!!! Schepper!!! Gott: Herrjeh, hier gibts ein paar Backpfeifen
